Rüdiger Bahr-Liebeskind

Rüdiger Bahr-Liebeskind wurde 1971 in Weimar geboren.
Aufgewachsen ist er in Apolda, wo er auch seine schulische und berufliche Ausbildung genoss. Bis 2003 war er als Schäftemacher tätig.
1992 begann er ein Fernstudium für „Zeichnen und angewandte Graphik“
dieses hat er vorzeitig beendet und bildete sich autodidaktisch weiter.
1994 fand Bahr-Liebeskind seinen persönlichen Stil. 2002 trat er erstmals öffentlich auf. Ab 2004 ist er als freischaffender Künstler tätig und eröffnet das „Wunschbild-Atelier"!

 

Ausstellungen (Auswahl)

2000
Glockenmuseum Apolda, Gemeinschaftsausstellung

2004
Villa Opel Apolda "Die Kunst des Zeichnens"

2004
Galerie im Rathaus Rastenberg, Einzelausstellung "Phantastische Welt"

2004
Art-Domain Gallery Leipzig, Gemeinschaftsausstellung

2005
Funkwerkmuseum Kölleda, Einzelausstellung "Die Erschaffung der Wirklichkeit"

2005
Baden-Baden, Gemeinschaftsausstellung

2006
Kabinett im Kunsthaus Apolda Avantgarde

2008
Künstlerkeller Freyburg/ Unstrut, Einzelausstellung "Vieles - gleichzeitig"

2008
Marie-Seebach-Stiftung, Weimar, Einzelausstellung "Multiversum"

2009
Kunsthaus Mühlhausen

2009
Eiermannbau Apolda, Gemeinschaftsausstellung "Cathedra erotica"

Robert Lenz

Ausstellung Juni – August 2010


1974

geboren in Berlin-Pankow

1993
Abitur

1994 – 1995
Aufenthalt in Japan (Kalligraphische Übungen)

1995 – 2002
Studium der Volkswirtschaft an der Freien Universität Berlin

seit 2002
freischaffend

Studien Radierung in Hamburg bei Kathrin M. Amelung

Siebdruck in Berlin bei Claus Daugs

 

Deine wirkliche Pflicht ist, Deinen Traum zu retten.
A. Modigliani

 

In einer bildgewaltigen Zeit empfinde ich es als eine Aufgabe, die Phantasie vom Konsumieren zum Agieren herauszufordern.
R. Lenz

Ausstellungen (Auswahl)

2004
»Die Blaugraue und Fantasiewelten« Foyer Hotel Haus Chorin (Kathrin M. Göritz, Kerrin Klinger, Robert Lenz)

2005
»Des Jahres Zeiten«, Galerie Sojus 42, Berlin

2006
»Malerei & Linien«, Galerie Freizeitservice, Berlin

»Vegetativ«, Stadtkirche St. Marien, Beeskow

2007
»Erflehter Geist! Enthülle Dich!«, Galerie Kawaii, Leipzig

»Malerei & Linien II«, Galerie Glaskasten, Berlin

2008
»Wallenstein & Co.«, Galerie des Kunstvereins Bad Saarow

2009
»Teil eines Größeren«, Foyer Hotel Haus Chorin

»Das Meer reicht bis zum Strande und dann verläuft´s im Sande«, Galerie der Kurverwaltung Haus Seeblick, Vitte / Hiddensee (Martina und Robert Lenz)

»Menschliches, Allzumenschliches«, Design – Mode – Kunst, Berlin

2010
»Querfeldein«, Schuh & Kunst, Eberswalde

»Das Meer reicht bis zum Strande und dann verläuft´s im Sande« Teil 2, Galerie-Cafe Canape, Berlin (Martina und Robert Lenz)

 

1980
Diplom, freischaffend in Eisenach

1982 – 1984
Meisterschüler an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Prof. Gerhard Kettner

1989 – 1991
Meisterschüler an der Akademie der Künste zu Berlin bei Prof. Wieland Förster

1992
Seminarleiter für Malerei und Grafik Gesamthochschule Wuppertal

1987
Lehrauftrag a. d. Pädagogischen Hochschule Erfurt / Mühlhausen

1993
Kursleiter für figürliches Zeichnen an der Sommerakademie Marburg

2008
Bildnis Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin des Landes Thüringen

2009
Beteiligung am SALON DU CARROU SEL DU LOU VRE, PARIS, Prix Spècial 

2010
Porträt Dr. Theodor Heuss, im Auftrag des Bundespräsidialamtes zu Berlin; Auslandsstipendium der Kulturstiftung des Freistaates Thüringen

 

 

Jost Heyder

Ausstellung September - Dezember 2010

"Diese Bilder zielen doch vor allem auf das über die Zeiten hinweg Unveränderliche. Sie wirken auf den Betrachter als Blick in das eigene Welttheater, in welchem es Sehnsucht nach Harmonie und angstvolles Bedrohtsein gibt, wo marionettenhaft manipuliert wird oder kraftvoll widerstanden werden kann." Prof. Dr. Rolf Kober

 

Ausstellungen 


1954
geboren in Gera

1975 – 1980 Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Prof. Arno Rink u. Prof. Bernhard Heisig

 

Diana Hartung-Gräßer

Ausstellung Dezember 2010 – Februar 2011

  

»... einfache konzentrierte Linien und Flächen werden sensibel zueinander in Spannung gesetzt, dabei werden nicht nur die Gegensätze zwischen Leicht und Schwer, sondern auch zwischen Wach und Unbewusst gestaltet ...«

Egon Zimpel

 

 

 

Leben

1974
geboren in Dresden

1999
Abschluss des Studiums an der Pädagogischen Hochschule Erfurt, Kunst / Französisch

1995 - 1996
Studienjahr in Paris, Ausbildung im Atelier François Breton (Skulpturen in Marmor, Sandstein und Serpentin)

2001
Studienaufenthalt in Carrara, Italien (Skulptur in Marmor)

 

 

2003 
Stipendium der Cranach Stiftung in der Lutherstadt Wittenberg
Studienaufenthalt in China (Peking, Shanghai)

2004 
Studienreise New York

2005 
Abschluss des Studiums an der Universität der Künste Berlin, Master of Arts

 

  

 

Ausstellungen

2000
Morez – Fondation GIRAFE
Rudolstadt – Galerie im Handwerkerhof

2001
Coburg – Kunstverein

2002
Bonn – Haus der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

2003
Coburg – Kunstverein
Wittenberg – Galerie der Cranach Stiftung

2004
Rendsburg – Nord-Art
Chemnitz – Neue Sächsische Galerie

2005
Berlin – Haus am Kleistpark
Berlin – Verborgenes Museum

2006
Erfurt – Krönbacken

2007
Berlin – Galerie Futura

2008
Prösitz – Künstlergut
Rudolstadt – Kunst in offenen Gärten
Nantes – Palais de la Beaujoire

2009
Hann. Münden – Denkmalkunst-Kunst-Denkmal
Berlin - Inselgalerie

2010
Nantes – Palais de la Beaujoire
Eisenach – Kunstpavillon